Alles zum Thema: Snapped

Der stationäre Handel stirbt mal wieder …

… und wieder einmal ist der Online-Handel daran Schuld. Heute ist es mal das Handelsblatt das den Nachruf verfasst. In der heutigen Ausgabe beleuchtet das Handelsblatt das Sterben der Shopping Center aus der Sicht der Immobilien Investoren. Allerdings zeigt man auch hier offenbar keinerlei Pläne die Zeichen der Zeit zu erkennen. Waren es doch vor Jahren gerade die Shopping-Center, die den damaligen Einzelhandel „gekillt“ haben. Und auch damals schon hatten es Geschäfte in schlechten Lagen schwer (Sub-Headline des Artikels „- Ladenlokale in schlechten Lagen haben es schwer.“). Entschuldigung, aber das war schon immer so. … weiter lesen

Zeitbasierte Werbungsabrechnung

Die leistungsbasierte Abrechnung von Online Werbung geht wieder einen Schritt voran. Nachdem Google die Möglichkeit geschaffen hat, Online Werbung leistungsbasiert  (CPC / Cost per Click) und nicht nach einfachen Seitenaufrufen (TKP / Preis je 1000 Aufrufe) abzurechnen, geht Chartbeat wieder einen Schritt weiter und schlägt die Abrechnung nach Interaktionszeiten vor. Hier für nutzt Chartbeat Technologien, mit denen gemessen werden kann, ob ein Leser die Seite tatsächlich noch aktiv konsumiert, … weiter lesen

Cookies

Firefox isst nicht mehr alle Cookies

Der Webbrowser Firefox wird standardmäßig schon bald keine Third-Party-Cookies mehr akzeptieren. Das bremst das ungehemmte Setzen von Tracking-Cookies, die Besucher über viele Webseiten hinweg verfolgen und beobachten aus. Für den Datenschutz ist das ein Grund zum Jubeln, aber es gibt natürlich auch eine Kehrseite: Das zuverlässige Tracken von Besucherströmen, deren Herkunft etc. wird erschwert, etliche Auswertungen so unmöglich gemacht. … weiter lesen

US Händler strengen Sammelklage gegen Amazon an

US Händler, die über den Amazon Marketplace verkaufen haben eine Sammelklage gegen Amazon eingereicht. Grund hierfür ist die Zahlungspraxis von Amazon, die willkürlich Zahlungen an die Händler für 90 Tage eingefroren haben sollen. Im Urteil soll unter anderem die Zahlung der zurückbehaltenen Beträge beschlossen werden.

Weitere Meldungen hierzu findet man bei der Seatle Times.

Online Kunden wollen Vielfalt an der Kasse

So verschieden, wie die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch ihre Anforderungen an möglichst viele unterschiedliche Zahlungsmittel. Ist die erwartete Zahlungsmöglichkeit nicht vorhanden, bricht der Kunde im schlimmsten Fall den Kauf ab.

Die wichtigsten Präferenzen deutscher Online Kunden sind der Kauf auf Rechnung, die Kreditkartenzahlung, sowie die Zahlung mit Paypal.

Lesen sie hier eine Untersuchung auf Absatzwirtschaft.de:

http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/fehlende-zahlungsmoeglichkeiten-bedeuten-umsatzverluste;79453